Vancouver – Second Day

23 02 2010

Morgens hatte Laurent the grandiose Idee, Fahrräder auszuleihen (lustig, jetzt komme ich mit den z/y und äöü auf der deutschen Tastatur durcheinander!).
Beim Fahrradverleih gabs auch Rollerblades – also inline-skateten wir in einer Stunde um den Stanley-Park. Das war ein ziemlich gutes Workout, denn Laurent war in dieser Disziplin trainierter als ich. :)
Ich mag große Städte, bei denen man gleich um die Ecke Natur findet. Der Stanley-Park ist ¾ umgeben von Wasser! Auf der einen Seite gab es sattes Grün, das fast wie im Regenwald aussah, auf der anderen Seite steinigen und sandigen Strand.

Native Art

Zurück im Appartment chillten wir ne Runde und hatten dann noch vier Stunden Zeit. Ich wollte noch ein wenig die Stadt erkunden. Also machte ich mich auf den Weg zur Waterfront. Möwen flogen rum, ich fotografierte Leute und wurde oft angesprochen, was das für eine Flagge sei. Das ist echt besonders an den Kanadiern – sie sprechen einen einfach an und man redet über allerlei Dinge. So wanderte ich also durch die Stadt und hatte recht nette Conversations. Am besten gefielen mir die kleinen alten Häuschen neben den Skyscrapers. Downtown war bevölkert von Olympics-Touristen. Es gab viele Straßenkünstler zu bestaunen und überall sah man das MapleLeaf-Symbol der kanadischen Flagge.

Ich versuchte mich ein wenig in Shopping, but I failed. Ich hab einfach keine Lust irgendwas zu kaufen und hatte keine guten Ideen für was Sinnvolles. Nur Allison, Randys Nachbarin, hab ich ein Gitarrenstimmgerät gekauft. Sie hat am gleichen Tag wie ich Geburtstag und ist sieben Jahre jünger! Wow! Dieses Jahr ist einer ihrer Percherons an ihrem Geburtstag gestorben und sie haben nicht gefeiert. Nun hat sie gerade begonnen, Gitarre zu spielen, die ganz schief klang… also ein gutes Geschenk!! :)
Nach all dem Trubel und dem endlosen Laufen fand ich eine kleine hübsche Kirche, in der ich noch fünf Minuten zur Ruhe kam bevor wir uns gegen vier an der Sky-Train-Station trafen und zurück zu Shezads Eltern fuhren. Am nächsten Tag gings zurück nach Prince George.

Am Abend gab Shezad eine Yoga-Stunde, an der ich teilnahm. War echt schön und ich hab gemerkt, wie verspannt ich durch das Reiten bin – nur meine Hüfte war locker. Nach dem Kauf einer zusätzlichen Reisetasche gings heim zu Randy, der mich schon sehr vermisst hat!


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Eine Antwort

6 04 2010
Thank you Canada!! « Anja in Kanada

[...] Und zwar findet ihr hier Bilder von meinem letzten Road Trip von Vanderhoof nach Tofield. Hier und hier Bilder von Vancouver. Endlich eine kleine Galerie von meiner Zeit bei Randy und die [...]

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